Falkensteinerbund

Die Carolingia hat den Vorort im Falkensteinerbund von der Zähringia Bernensis übernommen und wir die Geschicke des Bundes die nächsten zwei Jahre lenken. Die Chargen sind wie folgt verteilt:

Yves Steuer v/o Chäfer als B-X
Sandro Boccuzzo v/o Coco als B-XX
Gabriel Sanchez v/o Syntax als B-XXX

FB, vivat-creseat-floreat in aeternum!

Nachwuchs

Zwei neue Fuxen haben den Weg in die Carolingia gefunden, ein weiser Entscheid! Wir heissen Lambo und Tenor herzliche in unserem Kreise willkommen und wünschen ihnen eine lehrreiche Fuxenzeit.

Das Herbstsemester 2016 beginnt …

Die Carolingia Turicensis startet ins Herbstsemester 2016 und zwar bereits heute Abend, 15. September in der Rheinfelder Bierhalle ab 18:30 Uhr. Ich wünsche allen ein gutes und erfolgreiches Semester und freue mich schon jetzt neue Farbenbrüder, Aktive und Altherren an den kommenden Anlässen begrüssen zu können. Das Semesterprogramm ist online und sei jedem herzlich empfohlen.
in b-g-s
CÄD, AH-X

Besteigung des Roggenstocks (SZ)

Es hat sich mittlerweile schon beinahe zu einer kleinen Tradition entwickelt, dass eine kleine aber bislang jährlich wachsende Schar wackerer Carolinger sich während des Sommers zu einer kleinen Wanderung zusammenfindet, welche unabhängig von den Aktivitäten der hochwohllöblichen Marschbrigade 13 durchgeführt wird. Ging es die letzten Jahre auf die grosse Mythen und auf den Druesberg, sollte es dieses Jahr, auf vielseitigen Wunsch der Mitwanderer, eine etwas weniger steile Route sein. Ebenfalls gewünscht wurden bessere Logistikverhältnisse sprich mehr Gelegenheiten zur Einkehr. Der Schreibende zerbrach sich ob diesen Restriktionen ein wenig den Kopf, entschied sich dann aber für eine klassische Altmänner-Tour auf dem schönen Ybrig. Und so ging es an einem schönen Juli-Wochenende los. Blitz, Doc, Gigi, Lauch sowie der Schreibende trafen sich um 7 Uhr in der Früh am HB. Zur Standardausrüstung gehörten neben den obligaten Verbindungsutensilien selbstverständlich prall mit albanischem Schnaps (vgl. den Artikel über die Carolinger Albanienreise) gefüllte Flachmänner sowie zahlreiche Rauchwaren (d.h. neben schnöden Zigaretten auch die schmackhaften Villiger „Krummen“). Natürlich durfte auch der einzige „Bori“ nicht fehlen, dieser sollte an diesem Tag jedoch in der Hose bleiben. Mit dem Zug ging’s auf Schwyz, um dort das Posti auf die Ibergeregg zu besteigen. Zu unserem Erstaunen mussten wird dort zum normalen Fahrpreis je eine Zusatzpauschale von 5 Franken bezahlen, da der Kanton diese Linie nicht mehr länger subventioniert. Ein instruktives Beispiel dafür, was der exzellente ÖV der Schweiz den Benutzer kosten würde, wenn es keine grosszügigen Bundes- und Staatssubventionen gäbe.

Wie dem auch sei, der freundliche Postautofahrer fuhr uns fünf einzigen Gäste dann doch auf den Pass, welcher die Region Ausserschwyz (d.h. Einsiedeln & die Schwyzer Gebiete am Zürichsee) mit dem Rest des Kantons verbindet. Auf der Ibergeregg wurde ein kräftiger Schluck aus dem Flachmann genommen und die ersten Krummen gezündet und dann ging’s wackeren Schrittes los vorbei an zwei merkwürdigen Felszähnen – dem Chli und Gross Schijen – Richtung Osten. Ein kleiner Abstecher galt dem dritten der Schijen, dem Hudelschijen – ebenfalls ein sonderbarer Felszahn, welcher aus den angrenzenden Sumpfweiden herausragt. Weiter ging’s um einen felsigen und dunklen Waldrücken herum, welcher den schönen Namen Mördergruebi trägt. Gegen Mittag langten wir so auf der Fuederegg an, wo es einige selten hässliche Bausünden, eternitbeschalte Ferienheime aus den 70ern, zu bestaunen galt. Da die Kehlen dürsteten und die Mägen knurrten, kehrten wir ein erstes Mal ein und genehmigten uns Cordon Bleu, Wurst-Käse-Salat sowie das eine oder andere Bierchen. Gestärkt nahmen wir am Nachmittag den nahegelegenen Roggenstock in Angriff. Dieser kleine aber doch sowohl landschaftlich als auch aussichtsmässig attraktive Berg wurde in Rekordzeit erstürmt. Passend zu seiner geologisch aussergewöhnlichen Beschaffenheit (dieselben Dolomitgesteine findet man erst wieder in den Ostalpen sowie an den vorhin erwähnten Felszähnen der Schijen), wartet der Roggenstock auch mit einer etwas exotisch anmutenden Flora auf: die steilen Dolomithänge sind mit Legföhren (Latschen) bewachsen, welche einen deutlichen Kontrast zu den Rottannen bilden, welche sonst die Schwyzeralpen dominieren. Die spektakuläre Aussicht auf den Zürichsee sowie in die Glarner und Innerschweizer Alpen konnten wir aber leider nur erahnen: dichter Nebel hinderte uns daran auch nur 30 Meter weit zu sehen. Der Abstieg verlief ohne nennenswerten Zwischenfälle, wenn man von einigen dreckigen Hosenböden absieht, welche sich einige turnschuh-besohlte Teilnehmer zuzogen. Ein klassischer Materialfehler. Direkt am Ostfuss des Roggenstocks liegt die gastliche Hütte der Roggenegg; daselbst wurde selbstverständlich eingekehrt. Eine Tafel vor der Hütte versprach Unglaubliches: 50 verschiedene Sorten an Kafi Luz zu jeweils 5 Franken sowie „200 Getränke mit Alkohol“. Das liessen wir uns nicht zweimal sagen und kurz darauf standen Kacheln vor uns, aus welchen durchsichtiger Kaffee dampfte; den dazugehörigen Schnaps konnte man sich selbst nach Belieben einschenken. Doc, welcher in Aussicht auf sein baldiges Staatsexamen den ganzen Tag bereits den Schokoladisten gegeben hatte, trank Mineral und rauchte dazu eine Zigarette, was die freundlich-resolute und ziemlich redselige Wirtin dazu animierte ihn (den angehenden Arzt!) als Suchthaufen zu titulierten. Die restliche Korona schlürfte derweilen ungerührt Kafi Luz und zog an den Krummen. Ungern brach man nach einigen Luz und Bieren langsam auf und „schritt“ das Tal hinab Richtung Oberiberg. Daselbst wurde nochmals kurz eingekehrt und dann mit Posti und Bahn via Einsiedeln-Wädenswil der Heimweg angetreten. Es war eine schöne Tour und nächstes Jahr wird es dann vielleicht alpinistisch wieder etwas strenger……

Eine Reise in die Republika e Shqipërisë

Dieser Bericht lädt zum Mittrinken ein, eine Flasche Rakija (Obst- oder Weinbrand) und Schnapsglas bereitstellen. Nach umfangreichen, langjährigen Vorerkundungen unseres werten Conphilisters Landolt v/o Scotch fand im Juni dieses Jahres eine Falkensteinerreise in das Land der Schkipetaren, also Albanien, statt. Wir, also Murr, Berg, Shell, Blitz, Eiger, Syntax treffen uns sonntags am Flughafen Zürich mit halbleeren Koffern. Halbleer deshalb, weil auf Scotchens Anweisung aus Albanien Bettwäsche auf unser Gepäck verteilt wird. Es ist natürlich unsere karitative Pflicht, Bettwäsche für die Kulla Byberi (s. div. Berichte von Scotch) einzuschmuggeln. Auf dem Rückweg soll es dann Rakija sein. Unser grosszügiger Zeitplan verlockt uns routinierte Vielflieger noch einzukehren. Mit dem Effekt, dass wir eine halbe Stunde später bereits durch den Flughafen eilen, um den Flieger nicht zu verpassen. Unerwartet ist der Flieger halb leer. In Podgorica/Montenegro erwartet uns Scotch inkl. Fahrer mit einem alten Kleinbus, der früher in Visp fuhr. Also alles sehr heimatlich. An zwei Grenzposten inkl. üblicher Bestechung vorbei reisen wir ein, in das unbekannte Land. Es sind die gut ausgebauten Strassen und die gepflegten Häuser und Gärten, die erste Vorurteile gegenüber Albanien bereits im Keim ersticken. Auch die Damen sind nicht verschleiert, sondern zur Freude der gesamten Delegation eher knapp bekleidet. Als erstes gehen wir Abendessen, nur ein kleiner Vorgeschmack auf die örtliche Küche, die uns noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird. Eher geteilt sind die Meinungen über den Nachtisch, den – gelinde gesagt – etwas mächtigen Dreifach-Milchkuchen Trilece. Nicht nur, dass diese an und für sich schon sehr nahrhafte Köstlichkeit zusätzlich noch mit Karamelsauce übergossen wurde, sondern auch, dass sie als riesiges Rechteck serviert wurde, welches über den Tellerrand hinausragte, lässt die Mägen der Reiseteilnehmer schon gehörig sich ausweiten. Es versteht sich von selbst, dass Bier und Trilece keine optimale Kombination darstellen und also wird zum Runterspülen reichlich Rakija benötigt. Anschliessend erleben wir echte Schippi-Fussball-Euphorie in einem Wettlokal.

Der zweite Tag führt uns in das Museum über Gefängnisse während des Kommunismus unter Enver Hoxha und anschliessend zum ersten Mal zum Baden. Hier ist es noch das wohlig warme Mittelmeer. Berg schliesst auch gleich Bekanntschaft mit einer örtlichen Qualle. Nicht zu vergessen, Mittag- und Abendessen, bitte vormerken, es gab Rakija. Dann wird es abenteuerlicher, früh aufstehen, Hotelzimmer wieder abgeben und mit dem Kleinbus geht es in die Berge, kurvig und irgendwann ohne Asphalt rattern wir zum Koman-Stausee. So, kleiner Zwischenrakija an dieser Stelle. Jetzt weiter mit der Fähre durch den fjordartigen See mit grossartiger Aussicht. Eine weitere Fähre schlägt den gleichen Kurs ein und wir können zuschauen, wie Dörfer ohne Strassenanschluss über den Seeweg versorgt werden. Packtiere warten bereits am Ufer. Ein kleiner Motorenausfall später kommen wir an improvisierter Landungsstelle an. Weiter geht es mit dem Kleinbus nach Tropoja. In der Mittagshitze steigen wir zu Fuss auf zur Kulla Byberi und werden freundlichst begrüsst durch die gesamte Familie. Im Garten werden wir bedient, sitzend als Picknick. Unterhalten werden wir von einem jungen Hund und können den Zwischenstand der Bauarbeiten begutachten. Dazu fliesst reichlich Rakija. Murr wird vom Hausherren, einem eher schweigsamen Derwisch, zu einigen selbstgedrehten Zigaretten überredet – eher gewöhnungsbedürftig für einen passionierten Pfeifenraucher. Zur Erfrischung springen wir bei der Weiterfahrt in einen kalten Bergbach. Abends übernachten wir auf einem Hof und können die Hofspezialitäten geniessen, Mit Abschlussrakija. Der Hausherr – ein fleissiger Imker –  hat auch eine honigzarte Stimme, welche von viel Tabak geprägt ist und Batmans Grossvater in den Schatten stellen würde. Die Jungen werden nach erholsamer Nacht wieder früh aufstehen.

Begleitet durch unsere Locals Landi und Resmi Byberi treten wir eine Passüberquerung an. Les vieux sacs kehren per Bus zurück. Einem alten Säumerpfad folgend, wandern wir durch ein noch kühles Wäldchen. Trotzdem fliesst der Schweiss in Strömen und der eine oder andere fragt sich, warum uns Scotch das bloss angetan hat (insbesondere da er zur gleichen Zeit mit Murr im klimatisierten Bus reist und reichlich Schnaps-und Bierstops einbauen kann). Vor dem eigentlichen Passaufstieg finden wir noch eine improvisierte Ausflugslokalität mit wassergekühlten Getränken (noch keinen Rakija!). Jetzt wird es heiss. Im Schweisse unseres Angesichts, aber mit flottem Herbstreislischritt erreichen wir die Passhöhe (1000m hoch). Trotz flotten Schrittes, die jungen, schlanken Locals mit einem Bruchteil von Gepäck und Alltagsschuhen wären schneller gewesen. Ein Nebengipfel wird schnell erklummen und der Proviant verzehrt. Auf dem Abstieg, kaum die Baumgrenze erreicht lockt wieder eine Zwischentränke (immer noch keinen Rakija, dafür aber ein erstes Bierchen und dazu nahrhaften Blätterteigkuchen). Im St. Moritz des Albaniens, genannt Thethi (sprich Seth), fragen wir uns zur Unterkunft durch. Erschöpft, leicht ausgetrocknet, lassen wir uns nieder und erhalten erstmal Begrüssungsrakija vom freundlichen Pater familias. Eigentlich haben wir keinen Hunger und wollen Baden, aber, überredet von der sehr netten und resoluten blond-blauäugigen Hausherrin essen wir dann doch ein üppiges wieder leckeres Mahl selbstgemachter Speisen und genehmigen uns dazu selbst gekelterten, süffigen Rotwein. Rotwein wird hier übrigens in Kilo abgemessen, was dem Konsum aber keinen Abbruch tut. Ist ja irgendwie wie Liter. Unsere Aufmerksamkeit fällt schnell auf die junge und patente filia hospitalis. Eine gute Partie, kann kochen und Haushalt führen unter einfachsten Bedingungen und könnte mit ihren blonden Haaren und bergseeblauen Augen als Finnin durchgehen. Hier stellen wir auch einen Kulturunterschied fest. Unsere unverheirateten Begleiter nehmen den Backfisch gar nicht erst wahr. Nachfragen werden zögerlich beantwortet. Alles andere wäre zu heikel und ohne Aussicht. Das füllende Mahl und der Rotwein führt zu Programmänderungen. Erstmal Schlafen. Nur wenige schaffen es noch zu Bach oder Wasserfall zum Baden. Vereint sind wir wieder beim ebenso üppigen Abendessen mit Rotwein und Rakija und lassen den Abend bei einem kleinen Feuerchen ausklingen. Holz bringt unsere filia. Kanten werden gesungen und das letzte Kilo Rotwein findet seinen angemessenen Platz. Schlussendlich fallen wir gut gefüllt ins Bett.

Nach all den Anstrengungen frühstücken wir und schaffen es bis zum Mittag immerhin, ein Haus weiterzuziehen für einen Morgenrakija im Hofe eines alten Wohnturms. Auf dem Rückweg hält uns ein Bus auf. Scotch, Murr, verstärkt durch Coco sind eingetroffen um uns abzuholen. Warum ein erfahrener Weltenbummler wie Coco ausschliesslich schwarze Hosen und Jeans ins subtropisch heisse Albanien mitgenommen hat, bleibt sein Geheimnis. Natürlich folgt dann erst einmal ein ausgiebiges Mittagessen. Mittlerweile sind unsere Mägen derart ausgeweitet und unsere Lebern auf Marathonleistungen getrimmt, dass auch ein üppiges Gelage bloss noch als kleine Brotzeit mit einem Schlückchen Wein erscheint. Ach es ist doch alles so lecker, wir essen auch ohne Hunger weiter. Der Rakija regelt‘s. Der Nachmittag führt uns über holprige Strassen, nennen wir es besser Piste, noch tiefer ins Tal, nach kurzer Wanderung erreichen wir Blue Eye, eine lauschige Lagune mit Wasserfall. Bei der Hitze schreckt uns nichts ab, im kalten Wasser zu Baden. Langsam müssen wir nach Shkoder zurück, eine sehr holprige Piste führt uns über viele Kurven nach einer guten Stunde zu einer weiteren Passhöhe. Ab hier ist die Strasse asphaltiert. Nichts kann uns passieren, der Fahrer bekreuzigt sich erstmal bevor wir runterfahren. Unter dem Machtschutz Gottes kann uns ja nichts zustossen. Dafür hupt er jeden, aber auch jeden Menschen an der Strasse an. In Shkoder: Abendessen mit Ziegenfleisch und Rakija. Wieder sind wir in gewohntem Hotel in Shkoder.

Der Freitag startet gut, er beginnt in einem gediegenen Slow-food Restaurant und sorgt dafür, dass wir gar nicht erst hungrig werden können (Rakija, zur Abwechslung auch noch Zwetschgenschnaps). Das Mehrgang-Menu, mit Zutaten aus dem eigenen Garten, überzeugt und überrascht durchgehend, ist es auch angerichtet wie in der Sternenküche. So überrascht die Rechnung positiv und einige Carolinger ziehen sogleicht die Ausreise nach Albanien in Betracht. Auch eine Verlegung des Carolinger-AH-Stamms wird erwogen. Anschliessend geht es wieder einmal Baden in einem Stausee, es ist wirklich heiss. Rakija nicht vergessen. Stolperfux Syntax schafft es mit dem Rücken auf den einzigen Baumstrunk im ganzen See zu fallen und schürft sich den halben Rücken auf. Zum Glück erfüllt der Rakija auch hier seinen Zweck. Nun gut, endlich landen wir wieder beim Abendessen, diesmal Fisch. Und Rakija. Es sei erwähnt, Fussball uninteressant, Gin Tonic umso mehr.

Der nächste Tag führt uns in die Geschichte Albaniens. Ein Museum aus kommunistischer Zeit klärt uns auf über Nationalheld Skanderbeg. Dieser Skanderbögg war ein Tausendsassa, weit über Albaniens Grenzen hinaus bekannt. So soll er das Rad, die Frau sowie die Erde erschaffen haben. Es versteht sich somit von selbst, dass er auch den ersten Rakija gebrannt, den Falkensteinerbund gegründet und die rund 200‘000 Bunker gebaut hat, welche Albanien noch heute prägen. Zudem soll er unter dem Pseudonym Ernst Würgler die Kleiderfirma Ernesto Vargas gegründet haben – irgendwann im 19. Jahrhundert: se non è vero, è ben trovato (dieser Ausspruch geht übrigens ebenfalls auf Skanderbeg zurück). Alles von ihm existiert noch, als Replik, wie der wortgewandte Museumsführer wiederholt betonen muss. Kein korrupter Nationalpatriot kann so einen Schreibtisch vorweisen. Besonders charmant ist sein angeblicher Kamin, welcher aus Marmor und im Empire-Stil gebaut ist – bemerkenswert für einen spätmittelalterlichen Balkanfürsten aus dem potenten Hause der Kastrioti (sic!). Beim Reisekollektiv bleibt ein gerüttelt Mass an Skepsis zurück. Die Fahrt führt uns über ein Derwischgrab auf eine Krete mit herrlicher Aussicht und Ziegenfleisch. Herrje, Rakija vergessen, wird in Shkoder nachgeholt, zusammen mit dem Abendessen.

Gut gefüllt treten wir heute die Rückreise an. Dieser Bericht endet, Hicks, mit einem Abschlussrakija. Wir haben genug davon im Gepäck. Dieser Bericht wurde gesponsert von Ernesto Vargas®.

Verfasst durch Autorengruppe ‚Raki‘.

Kreuzkneipe mit AB Glanzenburger, 20.04.16

Von Cincinnatus

Für die Kreuzkneipe dieses Semester sind wir bei den Glanzenburger zu Gast (oder sie bei uns? Jedenfalls findet es in der Rheinfelder Bierhalle statt, die praktisch genauso sehr unser Zuhause wie es ihres ist).
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123. Stiftungsfest

Es war ein wunderbares 123. Stiftungsfest im Zunfthaus zur Schmiden. Herzlichen Dank allen Beteiligten zum guten Gelingen.
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123. Stiftungsfest Carolingiae

Liebe Farbenbrüder und Gäste,
unseren Gruss zuvor!

Am 12. März 2016 feiern wir zum 123. Mal das Stiftungsfest der Carolingia Turicensis. In diesem Jahr nach langer Zeit einmal wieder im Zunfthaus zur Schmiden. Die schriftliche Einladung wird in den nächsten Tag gedruckt und verschickt.

Wir freuen uns möglichst viele Carolinger und Gäste persönlich begrüssen zu dürfen.

In blau-gold-schwarz
Stefan Fässler v/o CÄD, AH-X und Felix Kilchsperger v/o Krull, X

Spendenaktion Adventszeit

von CÄD

Die Sammlung für den Schweizer Verein Schneller-Schulen (SVS) hat 1’375.- Franken eingebracht. Wir werden Betrag im Namen der Carolingia in den nächsten Tagen überweisen und freuen uns, dass wir einen Beitrag leisten konnten. Weitere Informationen findest Du auf www.schnellerschulen.org.

Geborgenheit und Förderung in der Adventszeit

von Herzog

Die Carolingia hat ein gelungenes Semester mit feuchtfröhlichen Kneipen, lehrreichen Führungen im Zürcher Ratshaus und auf dem St. Peter, sowie einem vorweihnachtlichen und besinnlichen Crambambuli hinter sich. Die Adventszeit lädt uns aber auch immer wieder ein, diejenigen nicht zu vergessen, denen es nicht so gut geht wie uns. mehr lesen…

Rückblick HS2015 mit zwei neuen Fuxen

von Krull

Das Herbstsemester 2015 geht zu Ende und wir dürfen auf ein spannendes und abwechslungsreiches Semester zurückzublicken. Neben Ausflügen zum 100-Jahr-Jubiläum der Valdésia Lausanne und zum Falkensteiner Bundesfest in Lausanne, blieben wir dem guten, alten Zürich aber treu. mehr lesen…